» 28.08. 2011 Dramatischer Wohnhausbrand:
Bungalow durch Feuer völlig zerstört – Ersthelfer retten zwei Bewohnerinnen aus brennendem Gebäude – Ersthelfer: „Es ist selbstverständlich für mich, so zu handeln!“
Nachbarn bemerken Feuer und alarmieren Feuerwehr – Ersthelfer rennt sofort zu Haus – junge Frau kann sofort gerettet werden – ältere Bewohnerin rennt noch zurück in Haus, kann aber von zweiten Ersthelfer aus den Flammen gerettet werden – Ältere Dame erleidet Rauchgasvergiftung |
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NonstopNews -(cd) Dramatische Szenen spielten sich am Sonntagnachmittag im niedersächsischen Wildeshausen ab. Nur durch den couragierten Einsatz von Ersthelfern konnten zwei Bewohnerinnen eines Bungalows vor dem Feuertod gerettet werden.
Björn Siemer und Sascha Ohmstede standen gerade auf dem Balkon des Nebenhauses, als sie eine starke Rauchentwicklung im benachbarten Bungalow wahrnehmen konnten. „Wir wussten sofort, dass dort niemand grillt! Ich bin rüber gerannt und habe zu meinem Kollegen nur gesagt, er soll die Feuerwehr rufen!“ so Björn Siemer. Siemer lief dann zum Haus und alarmierte die Bewohner, doch was er dann erlebte, konnte er kaum fassen. Statt sofort das Haus zu verlassen, wollten die beiden Bewohnerinnen zurück ins Haus rennen. „Die junge Frau konnte ich fest halten und rausziehen, aber die alte Frau lief zurück in den Keller. Zum Glück kam dann ein zweiter Helfer, ein Autofahrer, den wir angehalten hatten. Ohne mit der Wimper zu zucken lief der Mann in das Inferno und holte die alte Frau da raus! Er verdient meine Hochachtung!“ so Björn Siemer weiter.
Die beiden Bewohnerinnen kamen mit einem blauen Auge davon, sie erlitten lediglich eine leichte Rauchgasvergiftung, wollten aber nicht in ein Krankenhaus. Auch die beiden Ersthelfer blieben unverletzt. „Das grenzt für mich an ein Wunder. Ich hatte ja mein T-Shirt ausgezogen und es mit vor dem Mund gehalten, da der Rauch so stark war, aber der zweite Helfer rannte einfach so rein und kam wieder raus!“ so der sichtlich erstaunte Björn Siemer nach der Rettung.
Der Flachdachbungalow war nicht mehr zu retten. Trotz eines Großaufgebotes der Feuerwehr und eines massiven Löscheinsatzes brannte das Wohnhaus komplett aus. „Schwierigkeiten machte dabei das Flachdach, da man aufgrund Schweißbahnen auf dem Dach kaum an die Glutnester kommt. Eine mühsame Arbeit!“ so Uwe Arndt, Pressesprecher der Feuerwehr. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die Anwohner während der Löscharbeiten aufgefordert. Türen und Fenster geschlossen zu halten.
Zur Brandursache konnten noch keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Am Bungalow entstand nach ersten Schätzungen Totalschaden.
» Einsatzvideo
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» 09.03. 2011 Irrer Serienbrandstifter schlägt wieder zu – bisher mindestens fünf Brände am frühen Morgen:
Feuerwehr eilt von einem Brandort zum nächsten: Scheunen brennen lichterloh nieder, Schuppen werden angezündet – Polizei fahndet sogar mit Hubschrauber, doch der Feuerteufel macht auch bei Tageslicht weiter |
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NonstopNews -(gs) Genau 10 Tage war Ruhe, doch in dieser Nacht hat er wieder zugeschlagen: Der irre Serienbrandstifter hat erneut eine wahnwitzige Feuerspur durch den niedersächsischen Landkreis Oldenburg gelegt. Zeitweise brannte es an drei Stellen gleichzeitig. Obwohl die Polizei mit unzähligen Streifenwagen das Gebiet durchstreifte und immer wieder Kontrollen durchführte und schließlich sogar ein Polizeihubschrauber das Gebiet aus der Luft überwachte, machte der Feuerteufel sogar bei Tageslicht weiter.
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» 04.03. 2011 Süße Fracht geht in Flammen auf: Zehntausende Schokoküsse schmelzen auf A1 bei Wildeshausen
Sattelzug war plötzlich in Brand geraten – Flammen wüteten bei voller Fahrt bereits in der Fahrerkabine – Fahrer rettet sich in letzter Sekunde – Feuerwehr sauer: Autofahrer bilden keine ausreichende Rettungsgasse – A1 stundenlang dicht – Schaumrohr gegen Schaumküsse |
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NonstopNews -(mwü/gs) Es habe einen lauten Knall gegeben, erzählt uns der Lastwagenfahrer. „Dann schlugen plötzlich Flammen direkt hinter mir aus der Schlafkabine“. Zunächst aber die gute Nachricht: Der Mann konnte sich in letzter Sekunde aus der Zugmaschine seines 40-Tonners retten, blieb unverletzt, als der Brummi am Freitagabend auf der A1 bei Wildeshausen in Flammen aufging. Doch was dann passierte, dürfte Schleckermäulern Tränen in die Augen treiben. Der Fahrer hatte die Fracht eines bekannten Süßwarenherstellers aus Grabow (Mecklenburg-Vorpommern) geladen – zehntausende Schokoküsse!
Diese schmolzen natürlich in der Hitze, kleckerten auf die A1 und bildeten - noch bevor die Feuerwehr mit den Löscharbeiten begann – ihren ganz eigenen Schaumteppich zwischen der Abfahrt und der Auffahrt bei Wildeshausen. Dort hatte der Fahrer seinen 40-Tonner zuvor noch auf den Standstreifen lenken können. Mit einer Reisetasche und einem Gaskocher unterm Arm sprang er daraufhin aus dem Führerhaus. Er wisse nicht genau, was passiert ist, sagt der Fahrer. Vermutlich sei der Turbolader kaputt gegangen, auch ein Motorplatzer dürfte dem Brand vorausgegangen sein. Das allerdings spielte jetzt keine Rolle mehr, denn längst hatten sich die Flammen auf den Kühlauflieger ausgebreitet, längst kleckerten die geschmolzenen Schokoküsse aus dem Auflieger auf die Fahrbahn. Als schließlich die Heckklappe des Aufliegers geöffnet wurde, kam es offenbar zu einer Durchzündung, einem so genannten „Flash-Over“. Und die Feuerwehr – die musste sich erst mühsam an die Einsatzstelle durchkämpfen. Im dichten Feierabendverkehr hatte sich schnell ein Stau auf einer Länge von zehn Kilometern gebildet. „Viele haben keine ausreichende Rettungsgasse gebildet oder diese gleich wieder geschlossen“, sagte Einsatzleiter Helmut Müller von der Feuerwehr Wildeshausen. Er gab schließlich Großalarm für weitere Löschkräfte aus umliegenden Wehren, die Feuerwehr richtete einen Pendelverkehr mit Löschfahrzeugen ein. Die Aufräumarbeiten dauerten noch bis in die Nacht, so lange blieb die A1 bei Wildeshausen gesperrt.
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» 27.02. 2011 Feuerteufel legt in der Nacht zum Sonntag einen Brand nach dem anderen:
Brandstifter spielt Katz und Maus mit der Polizei – Über 300 Feuerwehrleute im Einsatz bei sechs Bränden – Schaden geht in die Hunderttausende
Mutmaßlicher Feuerteufel versetzt ganzen Landkreis in Angst und Schrecken – Feuerwehr: „Unsere Leute gehen auf dem Zahnfleisch“ – „Wir löschen ohne Ende weiter und müssen auch noch Brandwache schieben“ |
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NonstopNews -(mwü) Die Feuerwehr raste von einem Brandort zum nächsten, die Polizei jagte den Brandstifter, bislang ohne Erfolg. Auf das Konto eines mutmaßlichen Feuerteufels gehen offenbar vier Großbrände und zwei kleinere Brände im Landkreis Oldenburg (Niedersachsen). Zunächst hatte am späten Samstagabend auf einem ehemaligen Bundeswehrgelände eine große Lagerhalle, in der sich hunderte Holzkisten befanden, gebrannt. Nur kurze Zeit später brannten in Wolde bei Wildeshausen Heuballen. Die Feuerwehr hatte die Löscharbeiten dort gerade beendet, als plötzlich ein Schafstall lichterloh in Flammen aufging. Wenige Kilometer weiter gelang es kurze Zeit später dem Besitzer und Anwohnern, den Brand eines Traktors in einer Scheune einzudämmen.
Noch während die Feuerwehr mit den Löscharbeiten an dem brennenden Schafstall beschäftigt war, erreichte die Helfer ein weiterer Notruf: In Heinefelde brannte nun auch noch ein großer Unterstand mit zahlreichen landwirtschaftlichen Fahrzeugen, in Holzhausen wurde eine große Scheune ein Raub der Flammen. Mit Radladern musste dort das brennende Stroh aus dem Gebäude gefahren werden. Aus dem Landkreis Vechta wurden weitere Feuerwehren alarmiert, um die Helfer vor Ort zu unterstützen. „Es ist nicht ganz einfach, noch Leute zu motivieren, die schon auf dem Zahnfleisch gehen, die Leute sind mittlerweile alle kaputt“, sagte Zugführer Lutz Ertelt von der Feuerwehr Wildeshausen. Fassungslos steht in Holzhausen auch Kira Wulferding am frühen Sonntagmorgen vor den rauchenden Resten der Heu-und Strohvorräte, die für die Pferde auf ihrem Hof bestimmt waren. „Warum machen die Leute so etwas, was geht in deren Köpfen vor?“, fragt sie sich, während die Einsatzkräfte der Feuerwehr die letzten Glutnester ablöschen. Weitere Helfer aus dem Nachbarlandkreis Vechta sind zwischenzeitlich eingetroffen, um die Feuerwehr vor Ort zu unterstützen. Denn an den Einsatzorten müsse auch noch die ganze Nacht Brandwache gehalten werden, so Zugführer Lutz Ertelt. Offenbar fehlt von dem mutmaßlichen Brandstifter bislang jede Spur, der Sachschaden geht vermutlich in die Hunderttausende.
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» 05. 02. 2011 Jahreshauptversammlung |
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NB -Ortsbrandmeister Kurt Hagelmann lies das vergangene Jahr Revue passieren und gab einen Überblick über die Geschehnisse in der Wehr.
Im vergangenen Jahr wurden 2755 Dienst- und Übungsstunden geleistet. Die Kameraden wurden zu insgesamt 15 Einsätzen gerufen, die sich in drei Großbrände, zwei Mittelbrände, sechs Kleinbrände, zwei Hilfeleistungen und zwei Fehlalarmen aufteilen.
Andreas Debbeler wurde zum Brandmeister befördert, Stephan Dasenbrock zum Oberlöschmeister, Torsten Debbeler zum Löschmeister und Maren Hagelmann zur Hauptfeuerwehrfrau.
Wolfgang Hogeback erhielt das Niedersächsische Ehrenabzeichen des Landesfeuerwehrverbandes für sein 40 jähriges Engagement in der Wehr.
Die Feuerwehr Düngstrup zählt zur Zeit 31 aktive Kameraden mit einem Altersdurchschnitt von 40,4 Jahren.
Bürgermeister Prof. Dr. Kian Shahidi bedankte sich bei der Düngstruper Feuerwehr für das Geleistete des vergangenen Jahres und wünschte auch für das kommende Jahr alles Gute. Auch Stadtbrandmeister Jürgen Koch schloss sich diesen Worten an.
Des Weiteren wurde sich für eine Gründung eines Feuerwehrvereins ausgesprochen. Die Gründungsversammlung soll demnächst einberufen werden.
Abschließend gab der Ortsbrandmeister Ausblick auf das kommende Jahr, in dem u. a. eine Funkübung , eine Gefahrgutübung und eine Kameradschaftsveranstaltung mit der Wildeshauser Wehr auf dem Plan stehen.
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» 13.04. 2010 30 Meter hohe Flammen, explodierende Dachteile, tiefschwarze Rauchsäule: Feuerwehr kämpft gegen Großfeuer mit extremer Hitze in Lagerhalle – Rundfunkwarnung! Tausende eingelagerte Holz-Paletten förderten blitzschnelle Feuerausbreitung – Extreme Hitze verursacht Explosionen im Dachbereich – weggesprengte Eternit-Teile flogen meterweit (on tape) – Brandursache noch unklar – Polizei ermittelt, ob kurz zuvor vorgenommene Schweißarbeiten das Feuer ausgelöst haben könnte. |
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NonstopNews -(ah/gs) Spektakulärer Großbrand in einem Gewerbegebiet im niedersächsischen Wildeshausen (bei Delmenhorst): Eine etwa 1000 m² große Lagerhalle eines Bauunternehmens, in der vorwiegend Paletten gelagert waren, ist am Dienstnachmittag in Brand geraten. Zunächst war nur ein Feuer an einem Öltank gemeldet worden, beim Eintreffen erster Kräfte schlugen dann aber schon meterhohe Flammen durchs Dach. Das Feuer breitete sich im Inneren bedingt durch das eingelagerte Holz derart schnell aus, dass noch vor Eintreffen zusätzlicher Kräfte 30 Meter hohe Flammen aus dem Inneren loderten. Durch die extreme Hitzeentwicklung kam es zu mehreren Explosionen im Dachbereich. Dort wurden Eternitdachplatten regelrecht weggesprengt und flogen meterweit.
Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an Kräften an, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Menschen wurden bei dem Brand nicht verletzt, jedoch zog durch gewaltige Rauchwolke in Richtung eines Neubaugebietes, so dass die dortigen Anwohner aufgefordert werden mussten, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Auch eine Rundfunkdurchsage wurde veranlasst.
Feuerwehrkräfte mussten weiteres Lagergut aus dem Außenbereich kühlen und mit Radladern abtransportieren, um ein weiteres Ausbreiten zu verhindern. Die Löscharbeiten dauern noch bis in die Nacht an.
Wie es zu dem Brand kommen konnte ist noch unklar. Ersten Angaben zufolge wurden kurz vor dem Brand Schweißarbeiten in der Halle durchgeführt; ob diese jedoch in Zusammenhang mit dem Feuer stehen, ist noch nicht geklärt. Experten haben die Ermittlungen, für die auch Luftaufnahmen aus einem Polizeihubschrauber angefertigt wurden, aufgenommen.
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» 27. 02. 2010 Neues Löschgruppenfahrzeug feierlich übergeben |
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NB -Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Beisein von zahlreichen Feuerwehr Kameraden und geladenen Gästen übergab Bürgermeister Prof. Kian Shahidi am 27. Februar das neue LF 10/6 an die Feuerwehr Düngstrup.
Die Pastoren Matthias Selke von der evangelischen Kirche und Holger Kintzinger von der katholischen Kirchengemeinde gestalteten gemeinsam eine ökumenische Andacht und segneten das neue Einsatzfahrzeug ein.
Ortsbrandmeister Kurt Hagelmann nahm symbolisch den Fahrzeugschlüssel aus den Händen von Stadtbrandmeister Jürgen Koch entgegen und dankte Rat und Verwaltung der Stadt Wildeshausen für die unkomplizierte Zusammenarbeit bei der Anschaffung.
Abgerundet wurde die Veranstaltung durch ein gemeinsames Grünkohlessen.
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» 05. 02. 2010 Jahreshauptversammlung |
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NB -Fast vollständig hatten sich die Kameraden der Feuerwehr Düngstrup am Freitag im Feuerwehrhaus in Düngstrup eingefunden um die alljährliche Jahreshauptversammlung abzuhalten.
Ortsbrandmeister Kurt Hagelmann dankte in seinem Jahresrückblick den Feuerwehrleuten für ihr Engagement im vergangenen Jahr.
Es wurden insgesamt 3647 Dienststunden geleistet. Das ist im Gegensatz zu 2008 ein Plus von 780 Stunden.
16 Mal wurde die Feuerwehr Düngstrup 2009 zu Einsätzen gerufen, darunter diverse Fehlalarme. Das ergaben am Jahresende 297 Einsatzstunden.
Stadtbrandmeister Jürgen Koch lobte den hohen Anteil an Atemschutzträgern in der Wehr. Der stellv. Kreisbrandmeister Klaus Stolle sagte, dass jeder in der Feuerwehr gebraucht werde und verwies somit auf den Nachwuchsmangel in den Wehren.
Neben Jürgen Koch und Klaus Stolle war auch Wildeshausens Bürgermeister Kian Shahidi anwesend. Er betonte die kameradschaftliche Atmosphäre in der Feuerwehr und dankte im Namen der Stadt für den Einsatz der Feuerwehrmänner.
Des Weiteren standen Ehrungen und Beförderungen auf der Tagesordnung.
Befördert wurden Dennis Hagelmann zum Feuerwehrmann, Niklas Behrens zum Oberfeuerwehrmann, Maren Hagelmann zur Oberfeuerwehrfrau, Hermann Besuden zum Hauptfeuerwehrmann, Uwe Beneke und Kurt Hespe-Meyer zum 1. Hauptfeuerwehrmann, Stephan Dasenbrock zum Löschmeister und Andreas Debbeler zum Hauptlöschmeister.
Heinrich Krieger aus Holzhausen wurde für 50-jährige Mitgliedschaft mit dem Feuerwehr Ehrenzeichen in Gold geehrt.
Helmut Hogeback wurde in die Altersabteilung versetzt.
Kurt Hagelmann gab einen Ausblick auf das Jahr 2010, in dem unter anderem die Übergabe des neuen Tanklöschfahrzeuges auf dem Plan steht. Am 27. Februar soll dies in festlichem Rahmen an die Wehr übergeben werden.
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» 22. 12. 2009 Neues Löschgruppenfahrzeug in Düngstrup eingetroffen |
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HH - Eine Gruppe von neun Kameraden der Feuerwehr Düngstrup holten unser lange ersehntes und fabrikneues Löschgruppenfahrzeug (LF 10/6) bei der Firma Ziegler aus Giengen ab. Das neue Fahrzeug vom Typ LF 10/6 wird ab heute Abend in den Einsatzdienst übernommen. Das alte Einsatzfahrzeug (LF 8) geht damit nach über 22 Jahren im Einsatz für die Feuerwehr Düngstrup außer Dienst.
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» 14.06. 2009 Getränkemarkt bei Brand zerstört – Feuerwehr im Großeinsatz
Brandursache noch unklar – Etwa 150 Feuerwehrleute im Einsatz – Feuer greift auf Nachbargebäude über – Erheblicher Sachschaden
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NonstopNews -(ah) Im niedersächsischen Visbek ist am Sonntagnachmittag ein Getränkemarkt niedergebrannt.
Ersten Angaben zufolge war das Feuer aus bislang noch ungeklärter Ursache in dem Gebäude ausgebrochen und hatte sich rasch ausgeweitet, so dass der Getränkemarkt beim Eintreffen der Feuerwehr, die mit einem etwa 150 Kräfte umfassenden Großaufgebot anrückte, bereits im Vollbrand stand und auch der Dachstuhl eines Nachbargebäudes bereits in Mitleidenschaft gezogen worden war. Es gelang den Einsatzkräften, das Feuer bald unter Kontrolle zu bringen und den Schaden an dem Nachbargebäude zu begrenzen. Der Getränkemarkt jedoch wurde komplett zerstört. Es entstand erheblicher Sachschaden, zu dessen Höhe es bislang noch keine Angaben gibt.
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» 01.02. 2009 Reetgedeckte Villa bei Großbrand völlig zerstört – Feuerwehr über Stunden im Großeinsatz!
Feuer greift nach Schornsteinbrand auf Reetdach über – Feuerwehr ist machtlos – Große Villa nicht zu retten – Über 170 Einsatzkräfte im Einsatz bei Minustemperaturen – Bagger muss Haus teilweise einreissen und brennendes Reet vom Dach ziehen
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NonstopNews -(cd) Großbrand am Sonntag im niedersächsischen Wildeshausen, eine große reetgedeckte Villa wurde völlig zerstört.
(cd) Großbrand am Sonntag im niedersächsischen Wildeshausen, eine große reetgedeckte Villa wurde völlig zerstört.
Nach ersten Angaben brach das Feuer im Schornstein der großen Villa aus. Durch starken Funkenflug breitete sich das Feuer dann aber schnell auf das reetgedeckte Dach aus. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte drang bereits dichter Rauch aus Teilen des Daches. Sofort wurden weitere Feuerwehren nachalarmiert. Diverse Kräfte unter Atemschutz versuchten sofort im Innen- und Außenangriff, das Feuer zu bekämpfen und einzudämmen. Auch über Drehleiter wurde das Feuer von oben her bekämpft. Aufgrund der dichten Struktur des Reets musste Schaummittel zum Löschwasser hinzugemischt werden, damit das Wasser in das Reet eindringen konnte. Trotz des massiven Einsatzes der Feuerwehr fraß sich das Feuer Meter für Meter durch das Reet, sodass die Villa nach mehreren Stunden in Vollbrand stand. Letztendlich wurde ein Bagger zur Einsatzstelle geordert, der Teile des Daches abriss und das teils brennende Reet vom Dach zog.
Aufgrund der Minustemperaturen gefror das Löschwasser, was eine zusätzliche Gefahr für die Einsatzkräfte darstellte. Ein Feuerwehrmann wurde verletzt, er zog sich eine Handfraktur zu. Eine Schnelle-Einsatz-Gruppe der Malteser baute beheizte Zelte auf und versorgte die durchgefrorenen Einsatzkräfte mir warmen Getränken und Essen. Die Nachlöscharbeiten werden noch bis in den Morgen hinein andauern. Laut Angaben der Polizei entstand am Haus ein Sachschaden in Millionenhöhe. Brandermittler der Polizei haben die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
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» 30. 01. 2009 Jahreshauptversammlung |
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HH - Die Feuerwehrfrauen und -männer der Feuerwehr Düngstrup waren im letzen Jahr 2867 Stunden ehrenamtlich für die Bürger tätig. Dieses würdigte auch der Fachbereichsleiter Innen, Hans Ufferfilge, der Stadt Wildeshausen, der in Vertretung des Bürgermeisters anwesend war. 14 Einsätze, darunter vier Großbrände hielten die Kameradinnen und Kameraden in Atem. Zum neuen stellvertretenden Ortsbrandmeister wurde Andreas Debbeler gewählt. Er löst den bisherigen Stellvertreter Wolfgang Hogeback ab. Für 25 Dienstjahre in der Feuerwehr ehrte Kurt Hagelmann seine Kameraden Kurt Hespe-Meyer und Werner Hagelmann. Zum Hauptfeuerwehrmann wurde Uwe Schrade, Tim Hogeback zum Oberfeuerwehrmann und Nina Hogeback zur Feuerwehrfrau befördert. Die meisten Dienststunden wurden von Maren Hagelmann 198,5 Std. Stefan Dasenbrock 130 Std. und Tim Hogeback 127,5 Std. geleistet. Als Anerkennung gab es hierfür je eine große Mettwurst. Ferner erfuhren die Feuerwehrkameraden, dass das neue Löschgruppenfahrzeug LF 10/6 voraussichtlich im November geliefert wird.
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» 28.09. 2008 Nächtliches Flammeninferno in Niedersachsen: Großbrand zerstört Lagerhalle Gebäude brennt bis auf die Grundmauern nieder – Auch Autos und Wohnwagen verbrannt
– Enorme Hitze zieht Bahnstrecke in Mitleidenschaft und setzt Bäume in Brand – Ursache noch unklar |
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NonstopNews - (mwü) Großalarm am frühen Sonntagmorgen im niedersächsischen Wildeshausen: Eine Lagerhalle ist dort in Flammen aufgegangen und bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Über 100 Kräfte der Feuerwehr kämpften gegen den Brand an, konnten die Halle jedoch nicht mehr retten. „Als wir hier eingetroffen sind, brannte das ganze Gebäude schon lichterloh“, berichtete Uwe Arndt, Feuerwehr-Pressesprecher im Kreis Oldenburg. Den Einsatzkräften schlugen zu diesem Zeitpunkt meterhohe Flammen entgegen, Teile der Halle waren bereits eingestürzt. Auch mehrere Autos, Wohnwagen und Gerätschaften, die offenbar eine Berufsgenossenschaft in dem Gebäude untergestellt hatte, fielen dem Brand zum Opfer. Brisant: Die enorme Hitze und Funkenflug beschädigten technische Bauteile einer angrenzenden Bahnstrecke, sogar weit entfernte Bäume begannen plötzlich zu glühen. Zur möglichen Brandursache lagen am Morgen noch keine Informationen vor. Ob das Feuer Auswirkungen auf den Zugverkehr hat, war zunächst ebenfalls noch nicht bekannt.
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» 02.07. 2008 Feld in Lüerte brennt: Wehr löscht schnell
KH - Die anhaltende Trockenheit erhöht die Brandgefahr: Aus noch ungeklärten Gründen geriet am Mittwochnachmittag ein etwa 3 Hektar großes Feld in Lüerte in Brand. Gebrannt hat eine Fläche von ca 1500 m² . Die Freiwillige Feuerwehr Düngstrup unter der Leitung von Ortsbrandmeister Kurt Hagelmann war mit elf Kräften und drei Fahrzeugen vor Ort. „Das Feuer konnte schnell gelöscht werden“, „anschließend wurde das Stoppelfeld untergegruppert.“ Nach Angaben des Mähdrescherfahrers hatte sich das Feld gleich an mehreren Stellen in einer Ecke entzündet.
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» 28.06. 2008 Feuer vernichtet Wochenendhaus in abgelegenem Waldstück |
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NonstopNews -(sw) Bei einem Feuer in einem abgelegenem Waldstück nahe der Kreisstadt Wildeshausen (Niedersachsen) ist am späten Samstagnachmittag ein Wochenendhaus bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Als erste Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da die Löschwasseranbindung in dem Waldstück äußerst schlecht war. Das benötigte Wasser wurde aus dem kleinen Fluss „Aue“ entnommen. Die Feuerwehr musste das Wasser mit mehreren Tanklöschfahrzeugen im Pendelverkehr zur Einsatzstelle transportieren und in einem auf dem Grundstück befindlichen Schwimmbecken „puffern“. Das Wasser wurde dann wieder aus dem Schwimmbecken entnommen und den Strahlrohren zugeführt. Durch einen massiven Löschangriff von mehreren Seiten konnten die Einsatzkräfte relativ schnell einen Löscherfolg erzielen; ein angrenzendes Gebäude konnte geschützt werden. Die genaue Brandursache konnte bis jetzt noch nicht ermittelt werden. Die Polizei hat die Ursachenforschung jedoch aufgenommen.
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» 24.05. 2008 Sägewerk mit riesigem Holzlager durch 20-Meter-Flammen vernichtet |
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NonstopNews - (gs) Über 20 Meter hohe Flammen loderten in die Morgendämmerung: Ein großes Lager- und Produktionsgebäude eines Sägewerkes am Rande der Ortschaft Colnrade im Landkreis Oldenburg ist am Samstagmorgen durch ein Großfeuer völlig vernichtet worden.
Als erste Kräfte der örtlichen Feuerwehr eintrafen, stand das 20x30 Meter große Gebäude bereits in voller Ausdehnung in Brand. Flammen loderten auf der ganzen Länge über 20 Meter hoch in den Himmel, eine extreme Hitze machte die Löscharbeiten anfangs fast unmöglich. Im Gebäude war bis zum Dach getrocknetes Brennholz eingelagert, das vollständig brannte. Neben dem Holz brannten auch Maschinen, Fließbänder und ein Gabelstapler. Durch die Hitze und das Feuer waren bereits ein Giebel und eine komplette Seitenwand eingestürzt.
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» 26.04. 2008 Scheune erneut ausgebrannt -
Gebäude erst vor einem Jahr durch Feuer zerstört |
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NonstopNews - (pwi) Am frühen Samstagmorgen gegen 0:30 Uhr ist in Wildeshausen im Ortsteil Lüerte in einer Scheune ein Feuer ausgebrochen.
Beim Eintreffen der Löschmannschaft drang bereits dicker Rauch aus dem Gebäude. Das Feuer konnte zwar rasch gelöscht werden, jedoch ist die Scheune nicht mehr nutzbar. Nach Auskunft eines Anwohners soll es vor rund einem Jahr schon einmal in der selben Scheune gebrannt haben. Zum damaligen Zeitpunkt kam es in der Gegend häufiger zu ungeklärten Bränden. Warum es dieses Mal zum Ausbruch des Feuers kam, ist noch völlig unklar und wird im laufe des Tages durch Brandermittler aus Hannover geprüft. Verletzt wurde zum Glück niemand.
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» 18.04. 2008 Lagerscheune mit Stroh und Holz niedergebrannt - Feuerwehr kann Ausbreiten auf Stall und weiteren Scheunenteil verhindern |
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NonstopNews - (gs) Eine landwirtschaftliche Lagerscheune ist in der Nacht zu Samstag in Thölstedt bei Wildeshausen durch ein Feuer schwer zerstört worden.
Anwohner hatten den Brand im mittleren Teil der fast 80 Meter langen Scheune bemerkt und sofort die Feuerwehr alarmiert. Zwischenzeitlich versuchten sie noch selber ein Ausbreiten des Brandes mit einem Gartenschlauch zu verhindern. Das Feuer fand im in der Scheune gelagerten Stroh und Holz jedoch reichlich Nahrung und breitete sich rasch aus.
Als erste Kräfte der Feuerwehr eintrafen, stand die Scheune auf einer Länge von fast 20 Metern bereits in Vollbrand. Die Löschkräfte konzentrieren sich daher zunächst darauf, einen benachbarten Schweinstall zu schützen, sowie ein weiteres Ausbreiten des Brandes zu verhindern.
Da im Inneren neben Holz und Futtermitteln auch Stroh brannte, musste dies aufwendig auseinandergezogen worden, um an Glutnester zu gelangen. Die Löscharbeiten wurden durch die Einsturzgefahr zusätzlich gefährdet.
Die Kripo hat noch in der Nacht die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
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» 25. 01. 2008 Jahreshauptversammlung |
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HH - Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Düngstrup erbrachten im vergangenen Jahr 2859 Dienststunden, davon 226 Einsatzstunden in zwei Großbränden, vier Mittelbränden, zwei Kleinbränden und zwei Hilfeleistungen. Ortsbrandmeister Kurt Hagelmann wies darauf hin, dass die Neuanschaffung eines Löschfahrzeugs als Austausch für das noch im Dienst stehende LF 8 in diesem Jahr nicht erfolgen kann. Wildeshausens Bürgermeister Dr. Kian Shahidi erklärte den Feuerwehrleuten, dass wegen der zurzeit angespannten finanziellen Haushaltslage die Beschaffung des neuen Fahrzeuges definitiv im nächsten Jahr stattfinden wird. Worte des Dankes und der Anerkennung richteten sowohl Dr. Shahidi als auch Stadtbrandmeister Jürgen Koch an die Kameraden. Zur Beförderung standen in diesem Jahr Stefan Gramberg zum Oberfeuerwehrmann und Werner Hagelmann zum Hauptlöschmeister an. Adolf Munke wurde für seine 50-jährige Mitgliedschaft geehrt. Die diensteifrigsten Kameraden waren Uwe Schrade (147,25 Std.), Maren Hagelmann (131,25 Std.) und Arnd Marischen (125,75 Std.).
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» 07.01. 2008 Brand in Krankenhaus – Drei Stationen teilweise evakuiert |
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NonstopNews - (ah) Im niedersächsischen Wildeshausen kam es am Montag zu einem Brand in einem Krankenhaus. Ersten Angaben zufolge wurde das Feuer möglicherweise durch Handwerker ausgelöst, die im Erdgeschoss arbeiteten und dabei offenbar Funken von einer Kreissäge vom Flur in einen Umkleideraum flogen und dort Kleidungsstücke entzündeten. Kurz darauf stand der gesamte Unkleideraum in Flammen, das Feuer konnte jedoch von der schnell eintreffenden Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht werden. Drei Stationen im betreffenden Flügel des Krankenhauses mussten – vor allem aufgrund der gefährlichen Rauchentwicklung – teilweise evakuiert werden. Menschen kamen jedoch nicht zu Schaden.
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