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  Die Freiwillige Feuerwehr Düngstrup ist eine der beiden Ortswehren der Stadt Wildeshausen. Sie steht den Bürgern 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr ehrenamtlich bei unterschiedlichen Notlagen zur Seite. Wir erfüllen, seit unserer Gründung im Jahre 1930, all diese Aufgaben mit großem persönlichem Engagement. Dabei bewältigen die Frauen und Männer der Wehr neben ihrem Beruf auch noch Aus- und Fortbildungen, innerhalb und außerhalb ihres Feuerwehrhauses.
  Auf diesen Seiten möchten wir uns vorstellen und Ihnen einen Überblick über unsere Aufgaben und Arbeit geben.


Pressespiegel

Was schreiben regionale Zeitungen über die Freiwillige Feuerwehr Düngstrup? Wir suchen die wichtigsten Berichte über uns heraus und verlinken an dieser Stelle auf das entsprechende Angebot.

28.07.2016 -Wildeshauser- Feuerwehreinsatz: Essen auf Herd
13.06.2016 -NWZ- Wasserwände im Wald aufbauen
12.06.2016 -Wildeshauser- Wenn der Wald wirklich brennt, fehlt ein Flugzeug
06.06.2016 -NWZ- Frau tot im Auto gefunden worden
05.06.2016 -Wildeshauser- Helfer finden leblose Frau
07.05.2016 -NWZ- Hoher Schaden nach Brand im Hallenbad
06.05.2016 -NWZ- Flammen im Hallenbad in Wildeshausen
06.05.2016 -NWZ- Warten auf den Feuerwehrhaus-Neubau
12.04.2016 -NWZ- Carport in Flammen – Feuerwehr rettet Häuser
24.03.2016 -Wildeshauser- Kinder erleben Atemschutzübungsanlage hautnah
21.03.2016 -NWZ- Feuerwehrübung: Wenn es in der Innenstadt brennt
27.01.2016 -NWZ- Rauchmelder rettet 80-Jährige bei Küchenbrand
25.01.2016 -NWZ- Kinderfeuerwehr schon Erfolgsgeschichte
24.01.2016 -Wildeshauser- Brauchen euch dringend
10.01.2016 -Wildeshauser- Baumentsorgung für den guten Zweck


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Feuerwehr auf Nachwuchssuche

Das Projekt "JA zur Feuerwehr" ist Teil eines Maßnahmenbündels des Landes Niedersachsen, um flächendeckend Brandschutz- und Hilfeleistung langfristig sicherzustellen. Ziel dieser Aktion ist es, Bürgerinnen und Bürger zu der ehrenamtlichen Mitarbeit bei der Freiwilligen Feuerwehr zu begeistern.

Zur Internetseite: Ja zur Feuerwehr

» 03.12.2015 Spende an die Kinderfeuerwehr

Am Nachmittag des 03. Dezember 2015 waren wir zur Verteilung der Zweckerträge in die Hauptstelle der Volksbank Wildeshausen eingeladen. Neben einem gemütlichen Adventskaffee mit netten Gesprächen erwartete uns ein Scheck in Höhe von 600€ für die Kinderfeuerwehr. Angesichts der hohen Summe machten die Kinder natürlich große Augen. Von dem Geld sollen T-Shirts für die Kinderfeuerwhr angeschafft werden.


» 28.08. 2011   Dramatischer Wohnhausbrand: Bungalow durch Feuer völlig zerstört – Ersthelfer retten zwei Bewohnerinnen aus brennendem Gebäude – Ersthelfer: „Es ist selbstverständlich für mich, so zu handeln!“
Nachbarn bemerken Feuer und alarmieren Feuerwehr – Ersthelfer rennt sofort zu Haus – junge Frau kann sofort gerettet werden – ältere Bewohnerin rennt noch zurück in Haus, kann aber von zweiten Ersthelfer aus den Flammen gerettet werden – Ältere Dame erleidet Rauchgasvergiftung
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NonstopNews -(cd) Dramatische Szenen spielten sich am Sonntagnachmittag im niedersächsischen Wildeshausen ab. Nur durch den couragierten Einsatz von Ersthelfern konnten zwei Bewohnerinnen eines Bungalows vor dem Feuertod gerettet werden.
Björn Siemer und Sascha Ohmstede standen gerade auf dem Balkon des Nebenhauses, als sie eine starke Rauchentwicklung im benachbarten Bungalow wahrnehmen konnten. „Wir wussten sofort, dass dort niemand grillt! Ich bin rüber gerannt und habe zu meinem Kollegen nur gesagt, er soll die Feuerwehr rufen!“ so Björn Siemer. Siemer lief dann zum Haus und alarmierte die Bewohner, doch was er dann erlebte, konnte er kaum fassen. Statt sofort das Haus zu verlassen, wollten die beiden Bewohnerinnen zurück ins Haus rennen. „Die junge Frau konnte ich fest halten und rausziehen, aber die alte Frau lief zurück in den Keller. Zum Glück kam dann ein zweiter Helfer, ein Autofahrer, den wir angehalten hatten. Ohne mit der Wimper zu zucken lief der Mann in das Inferno und holte die alte Frau da raus! Er verdient meine Hochachtung!“ so Björn Siemer weiter.
Die beiden Bewohnerinnen kamen mit einem blauen Auge davon, sie erlitten lediglich eine leichte Rauchgasvergiftung, wollten aber nicht in ein Krankenhaus. Auch die beiden Ersthelfer blieben unverletzt. „Das grenzt für mich an ein Wunder. Ich hatte ja mein T-Shirt ausgezogen und es mit vor dem Mund gehalten, da der Rauch so stark war, aber der zweite Helfer rannte einfach so rein und kam wieder raus!“ so der sichtlich erstaunte Björn Siemer nach der Rettung.
Der Flachdachbungalow war nicht mehr zu retten. Trotz eines Großaufgebotes der Feuerwehr und eines massiven Löscheinsatzes brannte das Wohnhaus komplett aus. „Schwierigkeiten machte dabei das Flachdach, da man aufgrund Schweißbahnen auf dem Dach kaum an die Glutnester kommt. Eine mühsame Arbeit!“ so Uwe Arndt, Pressesprecher der Feuerwehr. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die Anwohner während der Löscharbeiten aufgefordert. Türen und Fenster geschlossen zu halten.
Zur Brandursache konnten noch keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Am Bungalow entstand nach ersten Schätzungen Totalschaden.

» Einsatzvideo


» 09.03. 2011   Irrer Serienbrandstifter schlägt wieder zu – bisher mindestens fünf Brände am frühen Morgen: Feuerwehr eilt von einem Brandort zum nächsten: Scheunen brennen lichterloh nieder, Schuppen werden angezündet – Polizei fahndet sogar mit Hubschrauber, doch der Feuerteufel macht auch bei Tageslicht weiter
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NonstopNews -(gs) Genau 10 Tage war Ruhe, doch in dieser Nacht hat er wieder zugeschlagen: Der irre Serienbrandstifter hat erneut eine wahnwitzige Feuerspur durch den niedersächsischen Landkreis Oldenburg gelegt. Zeitweise brannte es an drei Stellen gleichzeitig. Obwohl die Polizei mit unzähligen Streifenwagen das Gebiet durchstreifte und immer wieder Kontrollen durchführte und schließlich sogar ein Polizeihubschrauber das Gebiet aus der Luft überwachte, machte der Feuerteufel sogar bei Tageslicht weiter.


» 04.03. 2011   Süße Fracht geht in Flammen auf: Zehntausende Schokoküsse schmelzen auf A1 bei Wildeshausen
Sattelzug war plötzlich in Brand geraten – Flammen wüteten bei voller Fahrt bereits in der Fahrerkabine – Fahrer rettet sich in letzter Sekunde – Feuerwehr sauer: Autofahrer bilden keine ausreichende Rettungsgasse – A1 stundenlang dicht – Schaumrohr gegen Schaumküsse
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NonstopNews -(mwü/gs) Es habe einen lauten Knall gegeben, erzählt uns der Lastwagenfahrer. „Dann schlugen plötzlich Flammen direkt hinter mir aus der Schlafkabine“. Zunächst aber die gute Nachricht: Der Mann konnte sich in letzter Sekunde aus der Zugmaschine seines 40-Tonners retten, blieb unverletzt, als der Brummi am Freitagabend auf der A1 bei Wildeshausen in Flammen aufging. Doch was dann passierte, dürfte Schleckermäulern Tränen in die Augen treiben. Der Fahrer hatte die Fracht eines bekannten Süßwarenherstellers aus Grabow (Mecklenburg-Vorpommern) geladen – zehntausende Schokoküsse!
 Diese schmolzen natürlich in der Hitze, kleckerten auf die A1 und bildeten - noch bevor die Feuerwehr mit den Löscharbeiten begann – ihren ganz eigenen Schaumteppich zwischen der Abfahrt und der Auffahrt bei Wildeshausen. Dort hatte der Fahrer seinen 40-Tonner zuvor noch auf den Standstreifen lenken können. Mit einer Reisetasche und einem Gaskocher unterm Arm sprang er daraufhin aus dem Führerhaus. Er wisse nicht genau, was passiert ist, sagt der Fahrer. Vermutlich sei der Turbolader kaputt gegangen, auch ein Motorplatzer dürfte dem Brand vorausgegangen sein. Das allerdings spielte jetzt keine Rolle mehr, denn längst hatten sich die Flammen auf den Kühlauflieger ausgebreitet, längst kleckerten die geschmolzenen Schokoküsse aus dem Auflieger auf die Fahrbahn. Als schließlich die Heckklappe des Aufliegers geöffnet wurde, kam es offenbar zu einer Durchzündung, einem so genannten „Flash-Over“. Und die Feuerwehr – die musste sich erst mühsam an die Einsatzstelle durchkämpfen. Im dichten Feierabendverkehr hatte sich schnell ein Stau auf einer Länge von zehn Kilometern gebildet. „Viele haben keine ausreichende Rettungsgasse gebildet oder diese gleich wieder geschlossen“, sagte Einsatzleiter Helmut Müller von der Feuerwehr Wildeshausen. Er gab schließlich Großalarm für weitere Löschkräfte aus umliegenden Wehren, die Feuerwehr richtete einen Pendelverkehr mit Löschfahrzeugen ein. Die Aufräumarbeiten dauerten noch bis in die Nacht, so lange blieb die A1 bei Wildeshausen gesperrt.


» 27.02. 2011   Feuerteufel legt in der Nacht zum Sonntag einen Brand nach dem anderen: Brandstifter spielt Katz und Maus mit der Polizei – Über 300 Feuerwehrleute im Einsatz bei sechs Bränden – Schaden geht in die Hunderttausende Mutmaßlicher Feuerteufel versetzt ganzen Landkreis in Angst und Schrecken – Feuerwehr: „Unsere Leute gehen auf dem Zahnfleisch“ – „Wir löschen ohne Ende weiter und müssen auch noch Brandwache schieben“
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NonstopNews -(mwü) Die Feuerwehr raste von einem Brandort zum nächsten, die Polizei jagte den Brandstifter, bislang ohne Erfolg. Auf das Konto eines mutmaßlichen Feuerteufels gehen offenbar vier Großbrände und zwei kleinere Brände im Landkreis Oldenburg (Niedersachsen). Zunächst hatte am späten Samstagabend auf einem ehemaligen Bundeswehrgelände eine große Lagerhalle, in der sich hunderte Holzkisten befanden, gebrannt. Nur kurze Zeit später brannten in Wolde bei Wildeshausen Heuballen. Die Feuerwehr hatte die Löscharbeiten dort gerade beendet, als plötzlich ein Schafstall lichterloh in Flammen aufging. Wenige Kilometer weiter gelang es kurze Zeit später dem Besitzer und Anwohnern, den Brand eines Traktors in einer Scheune einzudämmen.
 Noch während die Feuerwehr mit den Löscharbeiten an dem brennenden Schafstall beschäftigt war, erreichte die Helfer ein weiterer Notruf: In Heinefelde brannte nun auch noch ein großer Unterstand mit zahlreichen landwirtschaftlichen Fahrzeugen, in Holzhausen wurde eine große Scheune ein Raub der Flammen. Mit Radladern musste dort das brennende Stroh aus dem Gebäude gefahren werden. Aus dem Landkreis Vechta wurden weitere Feuerwehren alarmiert, um die Helfer vor Ort zu unterstützen. „Es ist nicht ganz einfach, noch Leute zu motivieren, die schon auf dem Zahnfleisch gehen, die Leute sind mittlerweile alle kaputt“, sagte Zugführer Lutz Ertelt von der Feuerwehr Wildeshausen. Fassungslos steht in Holzhausen auch Kira Wulferding am frühen Sonntagmorgen vor den rauchenden Resten der Heu-und Strohvorräte, die für die Pferde auf ihrem Hof bestimmt waren. „Warum machen die Leute so etwas, was geht in deren Köpfen vor?“, fragt sie sich, während die Einsatzkräfte der Feuerwehr die letzten Glutnester ablöschen. Weitere Helfer aus dem Nachbarlandkreis Vechta sind zwischenzeitlich eingetroffen, um die Feuerwehr vor Ort zu unterstützen. Denn an den Einsatzorten müsse auch noch die ganze Nacht Brandwache gehalten werden, so Zugführer Lutz Ertelt. Offenbar fehlt von dem mutmaßlichen Brandstifter bislang jede Spur, der Sachschaden geht vermutlich in die Hunderttausende.


» 05. 02. 2011  Jahreshauptversammlung
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NB -Ortsbrandmeister Kurt Hagelmann lies das vergangene Jahr Revue passieren und gab einen Überblick über die Geschehnisse in der Wehr. Im vergangenen Jahr wurden 2755 Dienst- und Übungsstunden geleistet. Die Kameraden wurden zu insgesamt 15 Einsätzen gerufen, die sich in drei Großbrände, zwei Mittelbrände, sechs Kleinbrände, zwei Hilfeleistungen und zwei Fehlalarmen aufteilen. Andreas Debbeler wurde zum Brandmeister befördert, Stephan Dasenbrock zum Oberlöschmeister, Torsten Debbeler zum Löschmeister und Maren Hagelmann zur Hauptfeuerwehrfrau. Wolfgang Hogeback erhielt das Niedersächsische Ehrenabzeichen des Landesfeuerwehrverbandes für sein 40 jähriges Engagement in der Wehr. Die Feuerwehr Düngstrup zählt zur Zeit 31 aktive Kameraden mit einem Altersdurchschnitt von 40,4 Jahren. Bürgermeister Prof. Dr. Kian Shahidi bedankte sich bei der Düngstruper Feuerwehr für das Geleistete des vergangenen Jahres und wünschte auch für das kommende Jahr alles Gute. Auch Stadtbrandmeister Jürgen Koch schloss sich diesen Worten an. Des Weiteren wurde sich für eine Gründung eines Feuerwehrvereins ausgesprochen. Die Gründungsversammlung soll demnächst einberufen werden. Abschließend gab der Ortsbrandmeister Ausblick auf das kommende Jahr, in dem u. a. eine Funkübung , eine Gefahrgutübung und eine Kameradschaftsveranstaltung mit der Wildeshauser Wehr auf dem Plan stehen.  


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» 13.04. 2010    30 Meter hohe Flammen, explodierende Dachteile, tiefschwarze Rauchsäule: Feuerwehr kämpft gegen Großfeuer mit extremer Hitze in Lagerhalle – Rundfunkwarnung!
Tausende eingelagerte Holz-Paletten förderten blitzschnelle Feuerausbreitung – Extreme Hitze verursacht Explosionen im Dachbereich – weggesprengte Eternit-Teile flogen meterweit (on tape) – Brandursache noch unklar – Polizei ermittelt, ob kurz zuvor vorgenommene Schweißarbeiten das Feuer ausgelöst haben könnte.
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NonstopNews -(ah/gs) Spektakulärer Großbrand in einem Gewerbegebiet im niedersächsischen Wildeshausen (bei Delmenhorst): Eine etwa 1000 m² große Lagerhalle eines Bauunternehmens, in der vorwiegend Paletten gelagert waren, ist am Dienstnachmittag in Brand geraten. Zunächst war nur ein Feuer an einem Öltank gemeldet worden, beim Eintreffen erster Kräfte schlugen dann aber schon meterhohe Flammen durchs Dach. Das Feuer breitete sich im Inneren bedingt durch das eingelagerte Holz derart schnell aus, dass noch vor Eintreffen zusätzlicher Kräfte 30 Meter hohe Flammen aus dem Inneren loderten. Durch die extreme Hitzeentwicklung kam es zu mehreren Explosionen im Dachbereich. Dort wurden Eternitdachplatten regelrecht weggesprengt und flogen meterweit.
Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an Kräften an, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Menschen wurden bei dem Brand nicht verletzt, jedoch zog durch gewaltige Rauchwolke in Richtung eines Neubaugebietes, so dass die dortigen Anwohner aufgefordert werden mussten, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Auch eine Rundfunkdurchsage wurde veranlasst.
Feuerwehrkräfte mussten weiteres Lagergut aus dem Außenbereich kühlen und mit Radladern abtransportieren, um ein weiteres Ausbreiten zu verhindern. Die Löscharbeiten dauern noch bis in die Nacht an.
Wie es zu dem Brand kommen konnte ist noch unklar. Ersten Angaben zufolge wurden kurz vor dem Brand Schweißarbeiten in der Halle durchgeführt; ob diese jedoch in Zusammenhang mit dem Feuer stehen, ist noch nicht geklärt. Experten haben die Ermittlungen, für die auch Luftaufnahmen aus einem Polizeihubschrauber angefertigt wurden, aufgenommen.


» 27. 02. 2010  Neues Löschgruppenfahrzeug feierlich übergeben
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NB -Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Beisein von zahlreichen Feuerwehr Kameraden und geladenen Gästen übergab Bürgermeister Prof. Kian Shahidi am 27. Februar das neue LF 10/6 an die Feuerwehr Düngstrup. Die Pastoren Matthias Selke von der evangelischen Kirche und Holger Kintzinger von der katholischen Kirchengemeinde gestalteten gemeinsam eine ökumenische Andacht und segneten das neue Einsatzfahrzeug ein. Ortsbrandmeister Kurt Hagelmann nahm symbolisch den Fahrzeugschlüssel aus den Händen von Stadtbrandmeister Jürgen Koch entgegen und dankte Rat und Verwaltung der Stadt Wildeshausen für die unkomplizierte Zusammenarbeit bei der Anschaffung. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch ein gemeinsames Grünkohlessen.


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» 05. 02. 2010  Jahreshauptversammlung
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NB -Fast vollständig hatten sich die Kameraden der Feuerwehr Düngstrup am Freitag im Feuerwehrhaus in Düngstrup eingefunden um die alljährliche Jahreshauptversammlung abzuhalten. Ortsbrandmeister Kurt Hagelmann dankte in seinem Jahresrückblick den Feuerwehrleuten für ihr Engagement im vergangenen Jahr. Es wurden insgesamt 3647 Dienststunden geleistet. Das ist im Gegensatz zu 2008 ein Plus von 780 Stunden. 16 Mal wurde die Feuerwehr Düngstrup 2009 zu Einsätzen gerufen, darunter diverse Fehlalarme. Das ergaben am Jahresende 297 Einsatzstunden. Stadtbrandmeister Jürgen Koch lobte den hohen Anteil an Atemschutzträgern in der Wehr. Der stellv. Kreisbrandmeister Klaus Stolle sagte, dass jeder in der Feuerwehr gebraucht werde und verwies somit auf den Nachwuchsmangel in den Wehren. Neben Jürgen Koch und Klaus Stolle war auch Wildeshausens Bürgermeister Kian Shahidi anwesend. Er betonte die kameradschaftliche Atmosphäre in der Feuerwehr und dankte im Namen der Stadt für den Einsatz der Feuerwehrmänner. Des Weiteren standen Ehrungen und Beförderungen auf der Tagesordnung. Befördert wurden Dennis Hagelmann zum Feuerwehrmann, Niklas Behrens zum Oberfeuerwehrmann, Maren Hagelmann zur Oberfeuerwehrfrau, Hermann Besuden zum Hauptfeuerwehrmann, Uwe Beneke und Kurt Hespe-Meyer zum 1. Hauptfeuerwehrmann, Stephan Dasenbrock zum Löschmeister und Andreas Debbeler zum Hauptlöschmeister. Heinrich Krieger aus Holzhausen wurde für 50-jährige Mitgliedschaft mit dem Feuerwehr Ehrenzeichen in Gold geehrt. Helmut Hogeback wurde in die Altersabteilung versetzt. Kurt Hagelmann gab einen Ausblick auf das Jahr 2010, in dem unter anderem die Übergabe des neuen Tanklöschfahrzeuges auf dem Plan steht. Am 27. Februar soll dies in festlichem Rahmen an die Wehr übergeben werden.  


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» Texte und Bilder mit freundlichem Einverständnis von NonstopNews «
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